Landesmeisterschaft 2017

Die Gruppe 1 holt sich den Silbernen Helm

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Brandeinsatz

Kaminbrand

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Bezirksleistungsbewerb 2017

Die FF-Waidegg ist Zweifacher Bezirksmeister

Schauplatz des Bezirksleistungsbewerb war der neu errichtete Bewerbsplatz in Hermagor wo auch die heurigen Landesmeisterschaften ausgetragen werden.

Die Fehlerlose Treffzeit von 84,70 unter Kommandant Helmut Kronhofer in Silber B und die Fehlerlose Treffzeit von 51,26 unter Kommandant Georg Hohenwarter in Bronze B waren der Erfolg für das lange harte Training im Winter.

Nun beginnen die Vorbereitungen für die Landesmeisterschaft in Hermagor die am 10.Juni ausgetragen wird.

Gratulation allen Mannschaften und ein GUT HEIL !!!

 

 

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Gemeindeeinsatzübung

Die FF-Waidegg nahm am Samstag den 6.5 in Kirchbach bei der Gemeindeeinsatzübung mit 10 Mann teil.

Übungsannahme war Brand am OGV Gelände mit vermissten Personen.

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Atemschutz und Maschinistenübung

Am Samstag den 22.April fand eine interne Atemschutz und Maschinistenübung statt. In diesem Zug wurden die Geräte und Atemschutzmasken auf ihre Funktion geprüft und zugleich die Hydranten in Waidegg gespült. Teil der Übung war auch ein Betrieb der TS mit einem Hydranten und der Einsatz eines B-Strahlrohres mit einem Stützkrümmer.

Ein Danke an alle Übungsteilnehmer.

 


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Landesmeisterschaft 2017

Die Gruppe 1 holt sich den Silbernen Helm

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Wie kommt es zu einem Kaminbarand?

Richtigerweise müsste es eigentlich “Russbrand” heissen. Nicht der Kamin brennt, sondern der ihm anhaftende Russ entzündet sich. Da die Flammen nach oben aus dem Kamin schlagen, spricht man landläufig von einem Kaminbrand.

Insbesondere beim Verheizen von Holz kommt es häufig vor, dass sich im Kamin so genannter Glanzruss bildet. Dieser Russ entsteht dadurch, dass ständig Teer- und Wasserdämpfe von den Rauchgasen ausgeschieden werden und diese sich an der Kamin-Innenwand, besonders an kälteren Oberflächen im Bereich des Dachbodens und am Kaminkopf, über längere Zeit niederschlagen und ansammeln.

Bei der Verwendung von Brennstoff , der hohe Abgastemperaturen entwickelt und oder Nadelhölzern, die naturgemäß Funken in den Kamin abgeben, kann sich diese Russschicht entzünden. Während eines Kaminbrandes kommt es zu einer starken Entgasung der Russschicht. Als Folge sind oft meterhohe Flammen zu beobachten, die aus dem Kamin schlagen.
Der Brand breitet sich sehr schnell im Kamininnern aus und es entstehen Temperaturen bis zu 1400°C.

Funkenflug und Flammen aus dem Kamininneren können das Dach in Brand setzen bzw. durch die Strahlungshitze des Kamins kann es im Wohnraum zu einem Brand kommen.

Durch richtiges Betreiben der Feuerstätten, kann einem Kaminbrand vorgebeugt werden. Wichtig ist hier auch die ordnungsgemäße Brennstofflagerung (z.B. Holz muss mindestens 2 Jahre lufttrocken gelagert werden). Aber auch eine rechtzeitige Reinigung des Rauchabzuges durch den Kaminfeger ist eine vorbeugende Maßnahme. Verwenden Sie keine sowieso verbotenen Brennmaterialien wie Kunststoffe oder Haushaltsabfälle. Sorgen Sie immer für genügend Frischluftzufuhr (Verbrennungsluft).
So gefährlich ein Kaminbrand auch sein kann, durch richtiges und besonnenes Verhalten können in den meisten Fällen grössere Schäden vermieden werden:

  • Ruhe bewahren, die Feuerwehr benachrichtigen.
  • Verständigen Sie - wenn möglich - Ihren zuständigen Rauchfangkehrer
  • Kontrollieren Sie alle Räume, durch welche der brennende Kamin verläuft, auf Rauch und Hitze.
  • Brennbare Gegenstände im Bereich des gesamten Kamines entfernen, d.h. Möbel und sonstige brennbare Gegenstände wegrücken und freien Zugang zu den oberen und unteren Kaminreinigungsverschlüssen schaffen.
  • Feuerlöscher bereit halten, den Kamin im gesamten Gebäude vom Keller bis zum Dachboden und auch von aussen her beobachten und feuerfeste Gefässe für die Russentleerung bereitstellen.

In keinem Fall versuchen, den Kaminbrand mit Wasser zu löschen!
Wasser verdampft bei Erhitzung und vergrössert hierdurch sein Volumen je nach Temperatur um mehr als das 1700-fache!
Ein Eimer Wasser (10 Liter), ergibt bei Änderung des Aggregatzustandes (von flüssig in gasförmig) eine Volumenvergrösserung auf 17.000 Liter Dampf. Würde man versuchen, den Kaminbrand mit Wasser zu löschen, würde ein enormer Druck entstehen, der den Kamin bersten lassen würde.

Unter der Aufsicht der Feuerwehr und des zuständigen Rauchfangkehrers lässt man einen Kaminbrand in der Regel kontrolliert ausbrennen. Mit Hilfe der Wärmebildkamera wird ständig die Temperatur im und am Kamin gemessen und wenn nötig eingegriffen.
Nach dem Brand kann der Kamin weiter verwendet werden, wenn keine Schäden am Kamin entstanden sind. Dies entscheidet jedoch der Rauchfangkehrer nach einer gründlichen Reinigung und Kontrolle.

Brandeinsatz

Kaminbrand

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Bezirksleistungsbewerb 2017

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Gemeindeeinsatzübung

Die FF-Waidegg nahm am Samstag den 6.5 in Kirchbach bei der Gemeindeeinsatzübung mit 10 Mann teil.

Übungsannahme war Brand am OGV Gelände mit vermissten Personen.

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Zum Nachdenken

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Die App für den Einsatz

+++ Einsatzinformationen in Echtzeit: http://feuerwehr.einsatz.or.at/ +++

Das Einsatzinformationssystem steht nunmehr den Kärntner Feuerwehren als Einsatzunterstützung ergänzend zur Verfügung. Gemeinsam mit dem engagierten Team Feuerwehreinsatz Kärnten aus dem Bezirk Spittal (FWEI-Kärnten) wollen wir das Projekt unterstützen und ausbauen.

 

 

Den Download der App findet ihr hier  

 

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Brüder stürzten in Graben

Ein Landwirt aus Hermagor war am Nachmittag mit seinen drei Söhnen im Wald oberhalb von Rattendorf unterwegs. Sie wollten auf der Schattseite, wo noch viel Schnee liegt, eine Waldparzelle kontrollieren. Plötzlich verloren zwei der Burschen den Halt. Sie stürzten in die Tiefe.

Die Beiden erlitten erlitten Verletzungen unbestimmten Grades.

Der Vater verständigte die Einsatzkräfte. Für die Einsatzkräfte war es sehr schwierig, die beiden in Sicherheit zu bringen. Mittels Seil wurden die beiden vom Polizeihubschrauber aus geborgen.

 

Die FF-Waidegg war bei diesem Einsatz, neben zahlreichen weiteren Feuerwehren, dem Roten Kreuz, der Bergrettung, der Polizei und zwei Hubschraubern mit 10 Mann im Einsatz.

Mehr Infos findet ihr unter

FF-Hermagor   ORF-Kärnten

Quelle: FF-Hermagor

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20 Jahre Wettkampfgruppe 2

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Jahresrückblick 2016 Gailtal-Journal

Ing. Rudolf Robin der neue Landesfeuerwehrkommandant

Am Nachmittag des 17.12.2016 wurde in Klagenfurt der neue Landesfeuerwehrkommandant von Kärnten gewählt. 142 Kommandanten waren stimmberechtigt. 93,2 Prozent stimmten für den einzigen Kandidaten Ing. Rudolf Robin.





Wahlberechtigt waren die Gemeinde- und Bezirksfeuerwehrkommandanten, der Berufsfeuerwehrkommandant und der Vertreter der Betriebsfeuerwehren Kärntens. Von den 133 abgegebenen Stimmen entfielen 124 auf Rudolf Robin. Er ist nun der Nachfolger von Josef Meschik, der im November zurückgetreten war. Sein Stellvertreter wird Anfang des Jahres 2017 gewählt.

 

 


Landesbranddirektor Ing. Rudolf Robin




Robin stammt aus Köstendorf, er trat dort 1984 der Ortsfeuerwehr Köstendorf bei, war von 1991 bis 1996 Kommandant-Stellvertreter und von 1996 bis 2004 Kommandant. Von 1997 bis 2004 war er auch Gemeindefeuerwehrkommandant der Gemeinde St. Stefan im Gailtal. Im Jahr 2003 wurde er zum Bezirksfeuerwehrkommandanten von Hermagor gewählt. Er ist auch ein begeisterter Wettkämpfer. So konnte er mit der Bewerbsgruppe der FF Köstendorf insgesamt sieben Mal den Landesmeistertitel in den Kategorien Bronze bzw. Silber holen. Am 28.11.2015 erfolgte seine Wahl zum Landesfeuerwehrkommandant-Stellvertreter. In seiner neuen Funktion übernimmt er nun die Verantwortung über ca. 24.000 Feuerwehrleute in 399 Freiwilligen Feuerwehren, 23 Betriebsfeuerwehren und einer Berufsfeuerwehr.

 
Die ersten Gratulanten aus dem Bezirk Hermagor:
v.l.: OBI Harald Wastian (GFK Gitschtal), OBI Christian Zerza (GFK Kirchbach),
OBI Martin Guggenberger (GFK Lesachtal), OBI Josef Zankl (GFK Dellach/Gail),
OBI Ing. Michael Druml (GFK St. Stefan/Gailtal), BR d. ÖBFV Ing. Klaus Tschabuschnig
(Ausbildungsleiter des KLFV), LBD Ing. Rudolf Robin, EOBR Herbert Pitzler
(Ehren-BFK Bezirk Hermagor), BR Georg Zankl (BFK-Stv. Bezirk Hermagor und
GFK Kötschach-Mauthen), ABI Günther Zebedin (AFK Oberes Gailtal) und
ABI Herbert Zimmermann (AFK Unteres Gailtal)

Quellen: BR Georg Zankl, OBI Christian Zerza, ORF KärntenText: ÖA-Team BFKdo Hermagor - BI Florian Jost
Fotos: KLFV und OBI Christian Zerza

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Brandeinsatz Heimrauchmelder

Am Dienstag, den 29. November 2016 wurde die Feuerwehr Kirchbach und Reisach sowie der um 11.46 Uhr mittels Sirenenalarm zu einem Heimrauchmelder-Alarm in Kirchbach alarmiert. Am Einsatzort hielten die Kameraden mit den Hausbewohnern nachschau, jedoch konnte zum Glück kein Brand etc. festgestellt werden. Der Rauchmelder dürfte durch den Rauch eines Kamin's ausgelöst haben. Die Mannschaft rückte wenig später wieder ins Rüsthaus ein. Mit am Einsatzort war auch der GFK-Stv. Heimo Ramsbacher (FF-Waidegg).

Quelle: http://www.ff-kirchbach.at

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Wettkampfrückblick 2016

In diesem Film präsentiert euch die FF-Waidegg den Wettkampf-Jahresrückblick 2016

Viel Spaß und Danke an alle Kameraden der FF-Waidegg


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100-Jahr-Feier Regimentsdenkmal unter dem Findenigkofel

Gailtal – Am Samstag, dem 20. August

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Silberner Helm 2016

Die Gruppe 1 der FF-Waidegg trat am Samstag in der Kategorie Silber B an.

Als dritter in der Landesreihung legten sie die beste Treffzeit von 74,76 Fehlerfrei vor. Schlussendlich verpassten sie nur knapp um 0,29 Punkten den Goldenen Helm. Die FF-Grafenstein war an diesem Tag der goldene Gewinner auf Platz 3 positionierte sich die FF-Pöllan. Bei dieser Dichte an tollen Wettkampfgruppen ist es nicht selbstverständlich mit einem Helm nach Hause zu fahren. Wir sind stolz auf den Silbernen Helm "Der Lohn für das harte Training". Gratulation an alle Sieger für einen der spannendsten Landesmeisterschaften der Geschichte mit einem neuen Landesrekord von 44,37 aufgestellt von der WKG Feistritz/Drau.

 

Nach der Landesmeisterschaft ist vor dem 1.ALB wo die FF-Waidegg wieder mit zwei Gruppen um den Bezirkscup 2016 kämpft. Samstag den 9.Juli in Birnbaum gehts wieder los. 

Danke an allen für die tolle Unterstützung

Ergebnisliste HIER

Antreteliste Birnbaum HIER

Text: Roland W.

Foto: Roland W. u. Florian J. 

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Atemschutzträger übten in Treßdorf

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